Informationen der Erzeugerringe, die an der Datenbank teilnehmen
Diesen Bereich nutzen die Erzeugerringe für Nachrichten aus ihren Organisationen.
BRS News
Hitzeresistente Kulturpflanzen oder digitale Hilfen für die Präzisionsbewässerung: Auf einer Konferenz des EU-GAP-Netzwerks in Hamburg wurden innovative Lösungen aus ganz Europa präsentiert, die der Landwirtschaft dabei helfen sollen, besser mit Dürren, Überschwemmungen und Herausforderungen im Bereich der Wasserqualität umzugehen.
Wer übernimmt die Höfe von morgen – und unter welchen Bedingungen gelingt der Einstieg in die Landwirtschaft? Der strukturelle Wandel in der Landwirtschaft stellt Betriebe sowie Gründerinnen und Gründer gleichermaßen vor große Herausforderungen – und eröffnet zugleich neue Chancen. Politisch Verantwortliche stehen vor der Aufgabe, diesen Wandel zu begleiten und Bedingungen zu schaffen, unter denen Gründungsideen gedeihen und Höfe zukunftsfähig wirtschaften können. Die Netzwerkveranstaltung am 1. und . Juni im Rahmen des Pilotprojekts ACKERPRENEURS lädt dazu ein, die Zukunft der Landwirtschaft aktiv mitzugestalten.
Im Agrar-Haushaltsjahr 2024/2025 haben in Deutschland rund 301.000 Begünstigte etwa 6,9 Milliarden Euro aus der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) erhalten – einschließlich der nationalen Kofinanzierung. Der Anteil der Direktzahlungen blieb dabei gegenüber dem vorherigen Agrarhaushaltsjahr weitgehend stabil. Darüber hinaus flossen die Mittel unter anderem in Maßnahmen zur Stärkung des ländlichen Raums, Projekte für verbesserten Hochwasserschutz oder freiwillige Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen. Alle Informationen zu den in Deutschland erfolgten Zahlungen an Begünstigte der GAP sind über das Internetportal Agrarzahlungen.de abrufbar.
28.05.2026
MSD Webinar "Ein Blick über die Grenze: Wie entwickelt sich die dänische Schweinehaltung" am 02.06.
Am Dienstag, den 02. Juni 2026, veranstaltet MSD Tiergesundheit um 19:00 Uhr ein Webinar aus der Reihe Fokus Schwein.
28.05.2026
Anwendung der Neuen Genomischen Techniken
Die EU arbeitet an einem Rechtsrahmen für Pflanzen aus Neuen Genomischen Techniken (NGT). Im Zentrum stehen zwei Kategorien: NGT1 und NGT2. Dr. Robert Hoffie vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) beantwortet in einem Fachgespräch Fragen zur Technik, Regulierung und Chancen für die Landwirtschaft.